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Könnte, möchte, hätte, Fahrradkette. Nachrichten die nur Schrecken erzeugen wollen.

Wissenschaftler können ihre Modelle so einstellen, wie sie wollen. Dabei gehen sie von Annahmen aus, die sie beliebig einstellen können.
Über diese Annahmen wird bei den Veröffentlichungen in den Medien nichts berichtet. Somit ist eine kritische Würdigung des Modells nicht möglich.

Es werden mit Vorliebe die erschreckendsten Werte veröffentlicht.
Das sichert die Folgeaufträge vom Staat für die 70.000 Studien, für die die Wissenschaftler arbeiten. Unter den Wissenschaftlern herrscht ein harten Wettbewerb um die finanziellen Mittel und nur schlechte Meldungen finden das Interesse der Öffentlichkeit und damit das Ohr und die Staatsknete der Politiker.

Fazit:
Diese Art der Modellrechnungen können als Warnung vor Gefahren sehr berechtigt sein. Als Beschreibung der zukünftigen Realität eignen sie sich wenig bis nicht.
Also keine Panik, immer mit der Ruhe.


   Wien wird um 8,5 Grad wärmer

Der Standard:
Hitze in Städten wird dramatisch steigen – Wien besonders betroffen
Forscher warnen vor großer Temperaturzunahme bis zum Jahr 2050. Maximaltemperatur könnte in Wien um 7,6 Grad steigen.

Originalartikel
PLOS One: "Understanding climate change from a global analysis of city analogues"


   Meeresspiegel steigt um 3 Meter

Die Antarktis soll künstlich beschneit werden.

Dieses Vorhaben skizzieren die Forscher um Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Fachblatt „Science Advances“.
Warum? Weil das Westantarktische Eisschild in zunehmendem Tempo abschmilzt. Wegen der wärmeren Meeresströme (wieso diese wärmer werden, wird nicht erklärt).

Lehnt euch zurück, das dauert mehrere Jahrhunderte.


Noch ein Wort zu dem Herrn Levermann. Er sagt selbst, dass der Vorschlag Quatsch ist. Aber mit so einem Vorschlag kommt man halt in die Presse.