„Staat kriegt Kinderarmut nicht in den Griff“ titelt Focus online am 03.07.2019 „Staat kriegt Kinderarmut nicht in den Griff“ titelt Focus online am 03.07.2019

Focus Zitat. „2,7 Millionen Kinder wachsen hierzulande laut Bundeszentrale für politische Bildung in Haushalten auf, die weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens haben.
Damit gelten diese Kinder als arm. Bundesweit fallen 14,4 Prozent der Minderjährigen in dieses Raster – in den ostdeutschen Bundesländern sind sogar 18,4 Prozent der Kinder von Armut betroffen. Eine einheitliche Definition von Kinderarmut gibt es nicht. Daher schwanken teils auch die Zahlen stark.“

Bei dieser Art der Statistik werden die „Armen“ immer bleiben, auch wenn 60% des Nettoeinkommens 3000 Euro wären.
60% sind immer 60%, wie auch immer man davon leben kann.
Man ist arm, und diese Armut kann auch nicht verbessert werden. Denn die 60% bleiben gleich.
Diese 60% sind einfach ungeeignet, um Armut festzustellen. Es ist eine bewusste Verdummung der Bürger, damit diese nicht nachdenken sollen.

Leider schafft auch dieses Argument die tatsächliche Armut nicht ab.

Die Sorge um die Benachteiligten der Gesellschaft bleiben also.
Konzentrieren wir uns deshalb auf das Positive dieser bedauernswerten Lage.

Armut in Deutschland bedeutet nicht Hunger. Bedeutet nicht Frieren und Wohnungslosigkeit, wie in den größten Teilen der Welt. Ist das Nettoeinkommen zu gering, dann gibt es zusätzliche Sozialhilfe. Deshalb versuchen Millionen Immigranten in diese „Armut“ einzuwandern.

Unser Staat ist also nicht hilflos, im Gegenteil. Auch die ärmsten der Kinder habe eine ausreichende Versorgung, zum Beispiel eine kostenlose Behandlung bei Krankheit

Und vor allem eines ist seit den 60ger Jahren gesichert: Auch wenn du arm bist, stehen dir die Schulen und Universitäten offen. Und damit eine faire Chance im späteren Berufsleben ein ausreichendes Einkommen zu erlangen. Dies ist fast einmalig in der Welt!

Lass dich nicht von dem Gerede „Ich hätte so gerne eine Puppe“ beeinflussen. Bei den privaten und kirchlichen Hilfsorganisationen liegen die Puppen zu hunderten herum. Man muss aber hingehen. Amazon bringt sie noch nicht an die Haustür.

Fazit: Die Hysterie vom Focus ist nicht beachtenswert.